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Skeppshult Gusseisen Hinweise - Bleywaren
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Skeppshult Gusseisen Hinweise

By Thomas Grimme, 19. Juni 2019


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Die Manufaktur Skeppshult

Die Skeppshult Manufaktur, Gründungsjahr 1906, ist die einzige Eisen-Gießerei in Skandinavien. Diese stellt eine Vielzahl von Haushaltsge-genständen und Geschenkartikeln aus Gusseisen in Handarbeit her. Die Brateigenschaften dieser Produkte werden von Köchen auf der ganzen Welt als unschlagbar und einzigartig geschätzt. Die Fertigung der Produkte von Skeppshult erfolgt aus natürlichen Rohstoffen ohne zusätzliche Chemikalien, welche außerdem mit biologischem Rapsöl, welches den Pfannen und Töpfen eine natürliche Anti-Haft-Schicht verleiht, eingebrannt sind. Dadurch sind sie sofort gebrauchsfertig und hoch erhitzbar.

Die Qualität von Skeppshult

Jedes, der handgefertigten Produkte, welches aus streng kontrollierten Rohstoffen direkt in der Skeppshult-Fabrik hergestellt wurde, wird während des gesamten Produktionsverlaufs von erfahrenen Mitarbeitern mehrmals auf Qualität geprüft

Die Eisenzufuhr beim Essen

Das Prinzip: ,,Reines Gusseisen verbessert die Eisenzufuhr“ ist einfach. Um den Eisengehalt in unserem Essen selbst beeinflussen und optimieren zu können, braucht es die richtigen Zutaten und die Zubereitung in reinem Gusseisen. Der größte bewiesene Effekt ist bei einer Kombination aus langer Garzeit und säurehaltigen Zutaten entstanden. Diese absorbieren signifikante Mengen an Mineralien aus dem Gusseisen.

Allgemeine Anwendungshinweise für Skeppshult Gusseisen

Vor dem ersten Gebrauch empfehlen wir dir, das Produkt unter lauwarmen Wasser abzuspülen um überflüssiges Pflanzenöl oder Staubpartikel zu entfernen. Danach muss es natürlich ausreichend und gründlich abgetrocknet werden, da selbst kleine Rückstände von Wasser die Bildung von Korrosion verursachen können. Außerdem verursachen eingeölte und nicht vollständig trockene Produkte Flecken auf empfindlichen Flächen. Jetzt ist die Möglichkeit gegeben, in deinem neuen Skeppshult Produkt Speisen mit wenig Fett anzubraten. Allerdings ist kein Fett auch nicht gut, da dies das Bratergebnis meist negativ beeinflusst. Beim Erhitzen von Fett und Bratöl in der Pfanne, läuft das Öl nach außen an den Pfannenrand. Dies ist physikalisch begründet und kein Reklamationsgrund. Um dies zu verhindern hilft es, die Pfanne zu schwenken oder durch die Benutzung zähflüssiger Fette. Unsere Bräter und Pfannen sind für Backöfen geeignet. Jedoch nicht unsere Produkte, welche mit Holzgriff versehen sind.

Hinweise zur richtigen Benutzung von Skeppshult Produkten

  • Zum Reinigen nur lauwarmes Wasser und eine Spülbürste benutzen. Anschließend gründlich abtrocknen.
  • Das Geschirr ist zum Servieren, jedoch nicht zum Aufbewahren von Speisen geeignet.
  • Beim Heizen der Pfanne mit Speiseöl, sorgst du mit dem Schwenken der Pfanne dafür, dass sich das Öl gleichmäßig verteilt.
  • Wenn du nicht gerade Fleisch scharf anbrätst, stelle die Temperatur frühzeitig zurück.
  • Zum scharfen Anbraten nutzt du am besten hocherhitzbares Öl (min. 180°C) da der Siedepunkt bei nativem Olivenöl bei 140°C liegt und es dafür ungeeignet ist.
  • Es ist wichtig, das Bratgut regelmäßig zu wenden. Bei Fleisch jedoch erst, wenn es sich selbstständig vom Pfannenboden löst.
  • Zum Wenden des Bratguts eignet sich am besten ein Edelstahlwender. Außerdem ist das Schneiden in den Skeppshult Pfannen und Brätern möglich, ohne diese zu beschädigen.
  • Mittlere Temperaturen reichen in der Regel für gute Garergebnisse aus.

Das Braten mit Fetten und Ölen:

Standard-Pflanzenöle: (Raps- oder Sonnenblumenöle) sind empfehlenswert bei scharfem Anbraten und gewünscht höheren Temperaturen. Allerdings führt die Überhitzung des Öls zur Rauchentwickling und ist dringlichst zu vermeiden.

Olivenöle: Native Olivenöle verbrennen beim starkem Erhitzen und sind meist wenig hitzeresistent. Dadurch entstehen Teerharze, welche die Anti-haftwirkung von beschichteten Pfannen beeinträchtigen. Besonders hochwertige und kaltgepresste Öle sind zum Kochen und Braten nur dann zu empfehlen, wenn bei wenig Hitze gegart wird.

Butter und pflanzliche Margarine: auch Butter und Magarine kann schnell, bei zu großer Temperatur verbrennen. Deshalb sollte auch hier mit Hitze gespart werden. Beim Erhitzen bilden sich Bläschen die ein Zeichen der Verdunstung von Wasser sind. Sobald diese verschwinden, sollte man das Bratgut in die Pfanne geben.

Unterstützung bei täglichem Gebrauch

Die Pfanne/ der Bräter ist grau geworden:

Ursache: Die Farbe des reinen Gusseisens kommt zum Vorschein, da die ursprüngliche Patinaschicht abgewaschen worden ist. Maßnahme: Streiche die Pfanne/ den Bräter mit reichlich Speiseöl ein. Stelle danach das Produkt bei 175 bis 200 Grad für 15 bis 30 Minuten in den Backofen. Nach dem Abkühlen des Produktes, musst du das überschüssige Öl mit einem Haushaltspapier oder einem „alten“ Handtuch entfernen. Achtung!: Produkte mit Holzgriff dürfen niemals in den Backofen, sondern nur auf dem Kochfeld erhitzt werden. Falls es eingetreten ist, dass die Pfanne sich gräulich verfärbt hat, solltest du die nächsten 2-3 Male mehr Fett als gewöhnlich verwenden.

Die Pfanne/ der Bräter ist rostig:

Ursache: Das Gusseisen ist längere Zeit im kalten Zustand mit Feuchtigkeit in Berührung gekommen Maßnahme: Die Korrosionsstellen mit einem Stahlschwamm oder einer Drahtbürste entfernen. Anschließend mit heißem Wasser abspülen. Danach einölen und einbrennen.

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